GreenTop, die Spezialisten für Dachbegrünung

Fertigrasen

Fertigrasen von Green Top

Schnell verlegt. Sofort nutzbar. Dauerhaft schön.

Unser hochwertiger Fertigrasen eignet sich ideal für:

  • Hausgärten
  • Öffentliche Grünanlagen
  • Spielplätze und Parks
  • Firmengelände
  • Böschungen und Hanganlagen

Lieferung: Innerhalb von 2–3 Werktagen bei Bestellung bis 14:00 Uhr
Abholung: Nach vorheriger Absprache möglich

Produktinformation:

  • Typ: GT Rasen kl
  • Einheit: 1 Rolle = 1 m²
  • Maße: Länge 250 mm, Breite 400 mm, Stärke 15–20 mm
  • Gewicht: ca. 20 kg pro m²
  • Verlegung: Manuell – schnell und unkompliziert

Pflegeanleitung für Ihren Fertigrasen

1. Düngung

Ein gesunder Rasen benötigt regelmäßige Nährstoffversorgung. Ideal ist eine Düngung 3–4 Mal pro Jahr:

  • Frühjahr & Sommer: Stickstoffbetonte Dünger fördern das Wachstum
  • Spätherbst (Okt.–Nov.): Kaliumbetonte Dünger stärken die Zellstruktur für den Winter
  • Empfohlene Menge: ca. 30–35 g/m² pro Anwendung
  • Unbedingt danach gut bewässern, um Verbrennungen zu vermeiden

Düngerempfehlungen:

  • Mineralisch: z. B. Rasenfloranid (Frühjahr/Sommer), Rasenkali (Herbst, z. B. von Compo)
  • Organisch: z. B. Azet (Neudorff), Oscorna-Produkte
  • Hinweis: Organische Dünger benötigen meist die doppelte Menge, da die Nährstoffkonzentration niedriger ist.
  • Tipp: Eine Kombination aus mineralischen und organischen Düngern sorgt für optimale Wirkung.

Startdüngung: Unser Rollrasen ist für ca. 3–4 Wochen mit Nährstoffen versorgt. Danach sollten Sie mit der regelmäßigen Düngung beginnen.

 

2. Bewässerung

Ein etablierter Fertigrasen benötigt etwa 25–30 Liter Wasser/m² pro Woche (Regen nicht eingerechnet). Optimal ist eine zweiteilige Bewässerung, z. B. mittwochs und samstags je 12–15 l/m².

  • Tiefere Wurzelbildung wird durch weniger häufige, aber gründliche Wassergaben gefördert.
  • Tägliche kleine Mengen vermeiden, da sie oberflächliches Wurzelwachstum begünstigen.
  • In schattigen Bereichen (z. B. Innenhöfen) kann die Bewässerung reduziert werden – prüfen Sie per Spatenprobe den Feuchtigkeitsgehalt.

Tipp:
Ein günstiger Regenmesser (3–5 € im Baumarkt) hilft, die genaue Wassermenge zu kontrollieren. 1 mm auf der Skala entspricht 1 Liter Wasser pro m².

 

3. Mähen

  • In den Sommermonaten sollte der Rasen nicht kürzer als 4–4,5 cm geschnitten werden.
  • Nie mehr als 1/3 der Halmlänge auf einmal mähen – besonders wichtig für Mähroboter.
  • Letzter Schnitt im Spätherbst, um Schneeschimmel und Pilzkrankheiten zu vermeiden.
  • Erster Schnitt nach Verlegung: Nach ca. 10–14 Tagen, bei 10 cm Halmlänge max. 3 cm abschneiden, danach schrittweise auf 4–4,5 cm bringen.

Tipp:
Bei blühenden Gräsern: Schnitt mit Fangkorb, um unerwünschte Aussaat zu vermeiden.

 

4. Vertikutieren

Einmal jährlich vertikutieren – ideal im späten April bis Anfang Mai, nach der Düngung und dem dritten Rasenschnitt:

  • Vertikutiertiefe: 0,5–1 cm
  • Boden nicht zu trocken oder zu nass
  • Entfernt Rasenfilz und verbessert den Luft- und Nährstoffaustausch

Nachsaat bei Kahlstellen:

  • Regenerationssaat mit ca. 20–25 g/m² ausbringen
  • Saatgut in die Vertikutierschlitze einarbeiten und mit Walze andrücken
  • Optional: feine Rasenerde als Abdeckung
  • 10–14 Tage feucht halten, bis der neue Rasen 8–10 cm hoch ist
  • Dann erster Schnitt: max. 1/3 der Halmlänge abmähen
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